auf dem Lande
Das Landleben stellt sich der gemeine Großstädter ja immer super lässig vor – nachdem ich nahezu 2 Monate lang meine Wochenenden im Waldviertel verbracht habe (an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Familie hidden, deren Gastfreundschaft unbeschreiblich ist) finde ich es eigentlich immer noch super lässig :)
Das kann aber auch daran liegen, dass ich montags doch immer wieder in meiner stinkigen, hektischen, lärmenden Großstadt aufwache :)
Heute morgen allerdings ist der Muskelkater größer, als sonst.
Ich habe knapp 18 Festmeter Holz in einen Schupfen (ACHTUNG: kein Stadl !) geschlichtet bzw. zugereicht und dafür in etwa 5 Stunden gebraucht. Allein die Scheibtruhe, vollbeladen mit Holzstücken über ein Holzbrett in den Schupfen zu fahren hat jedes Mal meine volle Konzentration benötigt.
Nachdem ich dann noch knapp 3 Stunden auf einem etwas sehr störrigen Pferd verbracht habe (Dakota wollte mich gestern doch glatt los werden ! Betonung liegt auf WOLLTE) kann ich heute gar nicht sagen, was mir alles weh tut. Aus dem Bett gekrochen, wie eine alte Frau, ist es am angenehmsten einfach nur ruhig, irgendwo (derzeit am Bürstuhl) zu sitzen :)
Trotzdem muss ich sagen, es ist immer wieder ein Genuss allein nur Richtung Norden zu fahren. Die Bundesstraße habe ich mittlerweile,
trotz Traktoren, deren Rücklichter man erst sieht, wenn man sich knapp einen Meter dahinter eingebremst hat,
überbreiten Mähdreschern, und
WIENERN, die nahezu im Rudel Richtung Land fahren,
voll im Griff.
Die Landschaft (das große Nichts) hat zu jeder Tages- und Nachtzeit ihren Reiz.
Gestern hat mich wieder der volle Mond nachhause begleitet,...
Das kann aber auch daran liegen, dass ich montags doch immer wieder in meiner stinkigen, hektischen, lärmenden Großstadt aufwache :)
Heute morgen allerdings ist der Muskelkater größer, als sonst.
Ich habe knapp 18 Festmeter Holz in einen Schupfen (ACHTUNG: kein Stadl !) geschlichtet bzw. zugereicht und dafür in etwa 5 Stunden gebraucht. Allein die Scheibtruhe, vollbeladen mit Holzstücken über ein Holzbrett in den Schupfen zu fahren hat jedes Mal meine volle Konzentration benötigt.
Nachdem ich dann noch knapp 3 Stunden auf einem etwas sehr störrigen Pferd verbracht habe (Dakota wollte mich gestern doch glatt los werden ! Betonung liegt auf WOLLTE) kann ich heute gar nicht sagen, was mir alles weh tut. Aus dem Bett gekrochen, wie eine alte Frau, ist es am angenehmsten einfach nur ruhig, irgendwo (derzeit am Bürstuhl) zu sitzen :)
Trotzdem muss ich sagen, es ist immer wieder ein Genuss allein nur Richtung Norden zu fahren. Die Bundesstraße habe ich mittlerweile,
trotz Traktoren, deren Rücklichter man erst sieht, wenn man sich knapp einen Meter dahinter eingebremst hat,
überbreiten Mähdreschern, und
WIENERN, die nahezu im Rudel Richtung Land fahren,
voll im Griff.
Die Landschaft (das große Nichts) hat zu jeder Tages- und Nachtzeit ihren Reiz.
Gestern hat mich wieder der volle Mond nachhause begleitet,...
tilak - 17. Okt, 09:33
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