Donnerstag, 1. Januar 2004

child in time



childintime1

DANKE, luder,
nochmal herzlichen Dank für dieses wunderschöne Bild. Ich weiß, du wolltest es behalten, aber bei mir ist es auch gut aufgehoben !
879 mal gelesen

Donnerstag, 8. Januar 2004

Nacktschläfer ?

Umfrage - Nacktschl?fer ?
ich schlafe meistens

im Pyjama
im Nachthemd
in Boxershorts
im T-Shirt
nackt
gar nicht

  Resultate

tilak, 14:09h.

2440 mal gelesen

Freitag, 9. Januar 2004

ausgeschaufelt

Ich war heute mit dem Auto in der Arbeit, und hatte einen super Parkplatz vor dem Haus. Als ich allerdings um 15:00 zum Auto kam, war ich vorne, hinten und vor allem straßenseitig "zubetoniert". Ich kam nicht einmal 2 Millimeter von der Stelle. Das hat ein Schneeschaufler beobachtet und er hat versucht mich raus zu schieben. Als das auch nicht ging, ist er kurz verschwunden und dann mit seiner Schaufel wieder gekommen. Er hat 5 Minuten gebraucht bis ich frei geschaufelt war und mich dann raus geschoben. Ich fand das total nett und habe mich auch ganz toll bedankt. Ich finde es großartig, wie hilfsbereit manche Menschen in Ausnahmesituationen sind.
Abends bin ich noch einmal hängen geblieben. Diesmal war es schlimmer, weil ich die ganze Straße blockiert habe. Ich konnte weder vor noch zurück. Da hat mich dann der Typ, den ich blockiert habe, weggeschoben.
Nette Leute in Wien ! Danke !
1076 mal gelesen

Montag, 12. Januar 2004

Highly Sensitive Persons

Zwischen den Zeilen lesen, Stimmungen wittern, Gefühle anderer spüren. Zu viele Menschen, zu große Massen nicht ertragen können. Stille lieben. Symptome so genannter Mimosen ?
Ja – es gibt sie, die Übersensiblen. Menschen, die auf ihre Umwelt und das Leben an sich „allergisch“ reagieren. Die stets wissen, was in der Luft liegt. Die Eindrücke intensiver verarbeiten. Jeder Reiz eine Qual. Jeder Tag eine Überschwemmung der Sinne.
Seit sich die amerikanische Psychotherapeutin Elaine Aron mit ihrem Buch The Highly Sensitive Person in die US-Bestseller-Listen katapultiert hat, gibt es auch für Dünnhäutige einen Platz in dieser Welt. Highly Sensitive Persons (HSP) sind jene 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung, die unterschwellige Reize besser wahrnehmen als andere. Menschen, die mit einem Nervensystem geboren wurden, das es ermöglicht, mehr zu sehen, zu hören, zu riechen, zu fühlen, als andere. Schon im Babyalter entlarvt sich die sensible Seele: hochempfindliche Kleinkinder sind friedlicher, wenn sie alleine sind. Bestimmte Leute jagen ihnen Angst ein, aufziehbares Spielzeug erregt sie, Schaukeln irritiert sie, Wetterwechsel macht sie unruhig.
Eine Last (oder Gabe, je nach Betrachtungsweise), die in den Genen liegt und auch in der Tierwelt ihre Entsprechung findet.
Oft werden die Sensiblen als schüchtern abgestempelt. Tatsächlich ziehen sich die Betroffenen aufgrund ihrer Empfindsamkeit in intime Schutzzonen zurück. Alles, was laut und aufdringlich ist, überwältigt die Zartbesaiteten. Jede Veränderung macht Angst. Viele Hochsensible tun sich schwer, den richtigen Beruf, Freunde, Partner zu finden. Viel mehr als andere müssen sich Gefühlsmenschen mit ihren seelischen Verletzungen auseinander setzen. Lebenskrisen treffen sie intensiver – es drohen Überlastung, Depression, Angst.
Sensibel sein – in einer unsensiblen Welt.
Aber:
Es kann seelisch reich machen, wenn man Dinge wahrnimmt, die an anderen Menschen vorüberziehen. In vielen Kulturen hatten sensible Menschen ihren angestammten Platz. In alten Zeiten waren sie Priester oder königliche Berater. Heute sind sie häufig Künstler, Therapeuten, Schriftsteller.
Die Gabe als Begabung genutzt: denn es ist ja nicht gerade von Nachteil, wenn man immer ein bisschen mehr weiß, als die anderen.

Quelle: eine Gesundheitszeitschrift aus dem Jahr 2000
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Freitag, 16. Januar 2004

Vogelpest

Hanoi
Erste Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weisen nicht auf eine mögliche Übertragung der Geflügelpest von Mensch zu Mensch hin. Die DNA-Analyse von Erregern einer erkrankten Person habe ergeben, dass das Vogelvirus sich offenbar nicht mit dem menschlichen Influenza-Virus verbunden habe, berichtete WHO-Sprecher Dick Thompson in Genf. Auch habe sich bisher niemand bei der Pflege kranker Personen angesteckt.
Kontakt mit infizierten Tieren
Experten hatten die Sorge geäußert, dass sich das derzeit in Asien grassierende Geflügelpest-Virus an menschliche Grippe-Erreger anhängen und dann von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. Die WHO entsandte am Donnerstag ein Expertenteam in die vietnamesische Hauptstadt Hanoi. In Vietnam starben bisher mindestens drei Menschen an Geflügelpest. Am Donnerstag wurden vier neue Erkrankungen gemeldet. Insgesamt stieg die Zahl der Verdachtsfälle damit auf 18. Fachleute gehen davon aus, dass die an Geflügelpest erkrankten Personen sich über den Kontakt mit infizierten Tieren ansteckten.
"Es ist klar, dass wir schnell handeln müssen", erklärte die WHO-Repräsentantin in Hanoi, Pascale Brudon. "Die vietnamesischen Behörden nehmen die Sache sehr ernst." In dem südostasiatischen Land sowie in Japan und Südkorea verendeten bereits Millionen infizierter Vögel. Die Behörden haben Massenschlachtungen angeordnet. China schloss sich am Donnerstag Kambodscha und der Sonderverwaltungszone Hongkong an und verhängte ein Importverbot für Geflügel aus den betroffenen Ländern.
WHO besorgt über die Ausbreitung
Die Welternährungsorganisation (FAO) äußerte sich am Donnerstag besorgt über die Ausbreitung der Geflügelpest in Asien.
Mögliche Zusammenhänge zwischen dem Auftreten in Vietnam, Japan und Südkorea müssten untersucht werden, forderte die FAO. Auch die mögliche Übertragung von Mensch zu Mensch müsse sehr ernst genommen werden. An Geflügelpest erkrankte Menschen zeigen meist der Grippe ähnliche Symptome wie Fieber und Husten. (APA/AP)
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Montag, 19. Januar 2004

keinen Löffel

bei strahlendem Sonnenschein und unausgeschlafen im Büro zu hocken kann gar nix !
Heute fehlt mir sowas von die Motivation !
bäh
Wenigstens ist der Chef mit family im Ski Urlaub, da können wir die Sachen etwas langsamer angehen.
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Dienstag, 20. Januar 2004

Dachbodenausbau

schaut aus, als ob das die Woche des großen Meckerns würde, aber ich kann nicht anders. Seit gestern wird im Büro der Dachboden über uns ausgebaut. Jetzt komme ich ins Büro und die hämmern jetzt schon munter herum. Ich halte das nicht aus. Es ist einfach furchtbar und das ist erst der Anfang. Das werden 300 m² Bürofläche, das wird Monate dauern.
HILFE !!
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Freitag, 23. Januar 2004

2 Seiten

bekanntlich hat ja jedes Ding 2 Seiten.
Mir ist das eben wieder bewußt geworden.
Einerseits:
bin ich wieder etwas besorgt, weil R. am Montag für 2 Monate nach Vietnam fliegt. Wegen Vogelpest und sonstigen Dingen, die passieren könnten. Ausserdem wird wieder ein Teil von mir mit ihm gehen. Obwohl ich meine Gefühle jetzt schon ganz gut im Griff habe. Trotzdem ist er immer noch ein Teil von mir. Er wird mir fehlen, keine Frage.
Andererseits:
hockt irgendwo in Vietnam ein Mädl, das wahrscheinlich die Stunden zählt bis er am Dienstag Vormittag in Saigon am Flughafen auftaucht. Sie wird sich total freuen und alles mögliche tun, um die ganzen 2 Monate mit ihm verbringen zu können.
862 mal gelesen

Mittwoch, 28. Januar 2004

Turbulenzen

Äußerst turbulent geht`s zur Zeit zu.
Am Montag beim Ausstecken des Bügeleisens kam eine Stichflamme aus der Steckdose und in der ganzen Wohnung fiel der Strom aus. Ich schätze mit diesem Bügeleisen hat sich`s ausgebügelt.
Dafür erstes mail von R. 3 Stunden nach seiner Ankunft in Vietnam. Er hat im Hotel gratis internet. :)
Gestern der Anruf von K., dass mein Taufkind mit schwerer Lungenentzündung im Krankenhaus liegt. Der Kleine ist der schwächere und dünnere der Zwillinge und meistens trifft es ihn. Also morgen Spitalsbesuch.
Heute abend treffe ich endlich K. wieder. Wenn alles klappt wird es ein langer Abend.
Seit gestern abend kein ordentliches Fernsehbild. Unsere Siedlung wurde auf Satellit umgestellt und da ich das im Zuge der Betriebskosten ja mitzahle, habe ich Telekabel abgemeldet. Jetzt scheint Schnee auf der Schüssel zu liegen, oder so ähnlich, jedenfalls erscheint der Schnee am Bild.
Und am Samstag kommt meine family zum Essen, weil mein Vater Geburtstag hat. Er wünscht sich so eine Kleinigkeit, wie "gefüllter Kalbsbraten". Naja, fad wird mir nicht in den nächsten Tagen.
Von der Klopferei hier im Büro rede ich ja mal gar nicht.
797 mal gelesen

Freitag, 30. Januar 2004

e-media

heute also blogger in e-media.
Mein Vater war vor ein paar Jahren mit seiner homepage (über die Krankheit meines Bruders) im e-media. Er hat da eine eigene Plattform für Epilepsiekranke, Angehörige und Ärzte auf die Beine gestellt. Jedenfalls war ich mächtig stolz auf ihn und habe den Artikel natürlich aufgehoben.
Die männliche Hälfte meiner Familie war mit dem Artikel sehr zufrieden.
844 mal gelesen

Samstag, 31. Januar 2004

Papa

Mein Vater hatte heute Geburtstag.
Ich war ein absolutes Papa Kind. Total vernarrt in diesen Mann. Ich weiß noch, dass er neben seinem Beruf immer noch mindestens einen job zusätzlich hatte, damit meine Mutter bei den Kindern bleiben kann. Es gab Zeiten, da habe ich ihn kaum gesehen. Denn sein Hauptjob kannte keine Sonn- und Feiertage. Wenn er morgens ging habe ich noch geschlafen und, wenn er abends kam, habe ich schon geschlafen. Also habe ich abends gebetet, dass ich morgens aufwache, wenn er geht. Und das ist auch oft gelungen. Wenn ich die Wohnungstüre gehört habe, bin ich aus dem Bett gesprungen und zum Aufzug gelaufen.
Später war er immer mein Vertrauter, ihm habe ich erzählt, was in der Schule passiert und was mich sonst so beschäftigt. Auch über Sport und Politik haben wir oft diskutiert. Er war es auch, der mein Geheimnis wegen R. gelüftet hat. Weil R. damals noch mit seiner Freundin zusammen war und nur 2 Jahre jünger, als mein Vater, habe ich zuhause nie von ihm erzählt.
Erst nach einem sehr langen Gespräch mit meiner Mutter (über unsere verkorkste Mutter-Tochter Beziehung) ist mein Vater ein wenig vom Potest gefallen, nach dem Motto „auch nur ein Mann“ oder „ah, so war das „. Trotzdem stehen wir uns sehr nahe, wenn ich ihn auch beim ewigen Streiten mit meiner Mutter nicht immer verstehe.
Die schlimmste Zeit war, als er vor ein paar Jahren eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung hatte. Mein Vater, der boss der Familie lag über 3 Wochen auf der Intensivstation und wusste nicht mal, welcher Tag war. Ich war jeden Tag bei ihm, ich habe seine Nägel geschnitten und ihm Mut gemacht. Es ging dann ziemlich gut aus und er kann heute wieder ganz normal essen.
Vielleicht liegt es wirklich an dieser engen Beziehung, dass meine Männer immer älter sind ?
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Das wird schon! Auch...
Das wird schon! Auch die Zeit nach 50 ist noch ganz...
steppenhund - 11. Nov, 23:14
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steppenhund - 11. Nov, 23:14
tilak - 9. Nov, 10:32
48
wir twodayler sollen ja fleißig testen und obgleich ich sehr glücklich bin, dass mein erstes Onlinetagebuch ...

15. Juli und 31. Mai...
15. Juli und 31. Mai war eigentlich Deadline und dann...
C. Araxe - 15. Jul, 01:10
ich guck auch mal. vielleicht...
antville mein ich. tippen am ipad is so schwer
woelfin - 15. Jul, 00:37

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