Tiere

Mittwoch, 10. Oktober 2007

der Kater

Blacky

Die Tieraufnahmen mit der neuen Kamera finde ich auch super genial ! Der Kater saß im Dunkeln und war im "Normalbild" gar nicht zu erkennen,.....
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Montag, 12. September 2005

Dakota

Dakota ist ein weißes Pferd mit weißer Mähne und langem weißen Schweif, blauen Augen und einem irrem Temperament. Weiters hat sie eine Wahnsinns Geduld (schließlich hat mein Aufstieg ziemlich lang gedauert :)) und einen immerwährenden Hunger auf frisches, saftiges, grünes Gras ! Das war auch unser einziger Reibungspunkt. Denn der Trainer war der Meinung, dass geritten wird und nicht gegrast und ich war viel zu weich ihr zu „sagen“, dass sie die Fresserei lassen soll (eh klar, ich esse ja auch sehr gerne:)). Erst als H. zweimal hintereinander absteigen musste, weil sich das blaue Sicherungsseil in ihrem Vorderfuß verfangen hatte (beim grasen) und er langsam auf MICH sauer wurde, weil ICH ja wohl das Pferd im Griff haben sollte, wenn ICH schon drauf sitze (peinlich, vor allem auch weil wegen meiner Nachlässigkeit drei weitere Pferde samt Reiter still stehen mußten ) wurde ich strenger zu ihr und schon ging sie brav durch die Wiese. Weil sie die Hufeisen frisch runter bekam, war die Wiese ja auch angenehmer für sie, als der Schotter.
Ansonsten bekam ich ziemlich viel Informationen an die Ohren geklatscht während ich versuchte Dakota in den Griff zu bekommen. Nach einiger Zeit entschuldigte sich H. auch, weil er wusste, dass er mich überforderte, er aber meinte, das vertrage ich schon.
Jedes Mal, wenn ich meine Position am Sattel verstärkte, wollte Dakota losstürmen, aber ich war noch nicht soweit und H. quatschte, im Schritt neben mir reitend, weiter auf mich ein. Symbolisch könnte man sagen, Dakota und ich waren heiß auf Tempo :)
Endlich durften wir traben, woraus ziemlich bald der erste Galopp wurde. Ich war unsicher und rief:" Gell, jetzt kommts ?" Leider bekam ich keine Antwort, weil H. mit seinem Lachkrampf , den Pferden und der Sicherheitsleine beschäftigt war. Wieder im Schritt nebeneinander reitend und nach einer kurzen Schnaufpause fragte ich nach und bekam bestätigt, dass das schon mal der erste kurze Galopp war.
Dann war ich so mit mir beschäftigt (wahnsinn, galoppiert und nix passiert), dass zwei weitere Kurzgalopps an mir vorüber gingen :)
Und dann war es endlich soweit, ich durfte das Tempo bestimmen und ich habe Dakota angefeuert und angefeuert und angefeuert und zwischendurch gelacht und so was, wie Pfeffer im Arsch gerufen, während an meiner Seite H. mit seinem Pferd und der Sicherheitsleine beschäftigt war und mir immer wieder irgendwelche Kommandos gab, die ich automatisch befolgte ( ich glaube ich musste immer wieder an den Zügeln nachgreifen). Dann waren schon die anderen vor uns und wir mussten bremsen. Ich war in voller Fahrt, hatte „Blut“ geleckt und fragte tatsächlich, ob wir unsere Mitreiter „überholen“ dürfen, damit wir das Tempo bestimmen konnten.

Und dann ging die Post ab, ich kann mich nur noch erinnern, dass ich mit Dakota einfach eins war, nur sie und ich, sie ist sogar mal gestolpert im rasanten Galopp und es war egal (H. rief: super und weiter), ich habe sie nur noch angefeuert und dann wurde sie langsamer (immer noch Galopp, aber verhalten) und ich habe das sofort akzeptiert, wir wurden langsamer, trabten und ich merkte, dass ich gar nicht sicher im Sattel saß. Dakota hat unsere Ungleichheit gespürt und hat mir zu verstehen gegeben, dass galoppieren mit Reiter vielleicht grad angesagt ist. Ich gebe zu, ich war so euphorisch, dass es mir nicht aufgefallen ist.

Alles in Allem saß ich nach 14 Jahren wieder auf einem Pferd und das gleich knapp drei Stunden, was zur Folge hatte, dass meine Oberschenkel und Knie so weich waren nachher, dass ich nicht absteigen konnte :) H. hatte volles Verständnis, meinte aber, dass das jetzt nix hilft, weil ich ja trotzdem runter muss,…

Jetzt sitze ich da und spüre meine Oberschenkel, meine Knie, meinen Bauch, ja sogar meine Schulter und bin trotzdem die glücklichste Frau in dieser Stadt !
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Freitag, 2. September 2005

belauscht

Gestern abend war meine Freundin K. bei mir. Viel zu selten treffen wir uns allein und plaudern über alles und nichts. Nach 3 Stunden Aufwärmgeplauder ging es endlich zur Sache und wir tauschten unsere Eindrücke bezüglich diverser Lieblingsstellungen beim Sex aus. Automatisch wurden unsere Stimmen leiser und nachdem wir unser Gespräch zum Höhepunkt gebracht hatten, beendeten wir das Thema mit einem tiefen Seufzer. Unser Blick fiel auf meine Katzen und sie trieben ihr besonderes Spielchen, als hätten sie unsere Worte tatsächlich verstanden:

Daisy lag am Rücken, den Bauch keck nach oben gestreckt, die Hinterbeine völlig entspannt, weit von sich gestreckt (erinnert dann immer an Froschschenkel), die Vorderpfoten vor sich angewinkelt. Ich schwöre sie hatte in ihrer totalen Entspannung die Augen verdreht :) Blacky lag einen Meter entfernt, neben ihr, bäuchlings ganz flach am Boden, den Kopf auf seinen Vorderpfoten und starrte in eine völlig anderer Richtung. Das kenn ich schon, er tut so, als würde er den Zustand seiner Schwester gar nicht bemerken. Plötzlich springt er Daisy mit einem Satz an, hinterlässt seinen Liebesbiss in ihrem Hals, wird von ihr „umarmt“, und in der nächsten Sekunde rennt sie schreiend weg (sie muss eine Katzenzicke sein), während Blacky ziemlich dämlich sitzen bleibt und ihr nachschaut.

Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert, dass meine Katzen scheinbar „mitgehört“ haben und uns ihre Lieblingsversion des Liebesspiels gezeigt haben :)

Siehe auch hier
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Donnerstag, 25. November 2004

für eriador

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Freitag, 12. November 2004

....weil Freitag ist

dscf0017

dscf0018
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Montag, 17. November 2003

müde ?





Katzen

na dann, GUTE NACHT !
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Donnerstag, 10. April 2003

Wie Katzen Liebe machen

Ab dem sechsten Lebensmonat, manchmal dauert es auch bis zum zehnten, ist die Katze das erste Mal rollig. Kommt sie alle zwei bis drei Wochen in diesen Zustand, jammert sie herzzerreißend, wälzt sich auf dem Boden, gurrt, schreit, geht unruhig auf und ab und signalisiert mit steil erhobenem Schwanz, worauf sie aus ist.
Sich einer rolligen Katze zu nähern, auch wenn sie dieses lautstark verlangt, erfordert besonders für den unerfahrenen Kater einiges an Mut und Schnelligkeit.
Während allfällige Rivalen zuerst musikalisch, dann auch in handfesten Raufereien um ihre Gunst werben, schaut sie dem Treiben hoheitsvoll aber interessiert zu. Die Katze von Format lässt es sich nicht anmerken, dass dieses eindrucksvolle Schauspiel männlichen Imponiergehabens sie ganz schön antörnt. Nicht nur der Sieger hat Chancen, auch für den Verlierer ist noch alles drinnen.
Die willige Katze strömt, wenn sie rollig ist, einen für den Kater unwiderstehlichen Duft aus. Von ihrem Geruch verzückt, saugt er, bei zurückgezogener Oberlippe und entblößten Zähnen, die Duftstoffe zum Jacobson`schen Organ im Dach seiner Mundhöhle. Er flehmt.
Wenn sie sich dann schließlich vor ihn hinlegt, den Schwanz zur Seite, darf er „den Löwen rauslassen“. Ein galanter Nackenbiss garantiert, dass sie ihm nicht mehr entwischt. Er besteigt sie von hinten und beginnt dabei rhythmisch zu treten. Wenig später kommt für ihn der gefährlichste Moment. Wenn er seinen Penis, der an der Spitze mit winzigen Hornstacheln besetzt ist, herauszieht, sorgt dies für eine vermutlich etwas schmerzhafte Verletzung bei ihr. Dies quittiert sie mit einem saftigen Hieb. Er ist gut beraten, wenn er sein Heil so schnell wie möglich in der Flucht sucht. Es ist allerdings dieses Ritzen, das anders als beim Menschen, den Eisprung erst in diesem Moment auslöst.
Es dauert nicht lange, und sie ist wieder einsatzbereit. Meist wacht er eifersüchtig über sie und weicht nicht von ihrer Seite. Ihre Prankenhiebe wirken jedenfalls keineswegs demotivierend auf ihn. Sobald er wieder einigermaßen bei Kräften ist, versucht er sein Glück aufs Neue. Außerdem erhöhen mehrmalige Paarungen die Wahrscheinlichkeit auf Nachwuchs.
Sie ist, wenn er es nicht verhindern kann, nicht abgeneigt „everybody`s darling“ zu sein. Katzen eines Wurfes können nicht nur verschiedene Väter haben, sondern, je nachdem wie lange die Paarungen auseinander liegen, auch Unterschiede in ihrer Entwicklung aufweisen.
Quelle: mycat April/03
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Montag, 7. April 2003

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde



Ich war am Wochenende wieder einmal in der Steiermark und habe viel Zeit im Pferdestall verbracht. Diese majestätischen Tiere und die Beziehung der Besitzer zu ihnen zu beobachten, ist immer wieder schön. Dann sind sie ausgeritten und ich konnte ihnen wieder zuschauen. Dabei kribbelt immer mein ganzer Körper, weil ich selbst mal reiten gelernt habe.
Ich habe großen Respekt vor Pferden, hatte sie aber meistens unter Kontrolle. Das Gefühl eins mit dem Tier zu werden und sein "Schicksal" in die Hand des Tieres zu geben, ist einzigartig ! Sobald das Pferd allerdings merkt, dass du unsicher oder nervös bist, macht es mit dir, was es will.
Leider ist das ein ziemlich teures Hobby !
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Montag, 31. März 2003

2 Igel auf Reisen



Vor ein par Jahren verbrachte ich viele Wochenenden in der Steiermark. An einem lauen Sommerabend waren wir beim Heurigen und sind dann spät nachts durch den Wald nachhause gefahren. Ich fuhr sehr langsam, weil ich die Strecke nicht kannte und es sehr eng war. Plötzlich waren vor mir auf der Straße 2 Igel. Ich bin stehen geblieben und einer der beiden hat sich mitten auf der Straße niedergelassen und nicht wegbewegt. Der andere ist an den Waldrand getrappelt und hat sich nach seinem Partner umgesehen. Der war immer noch genau vor meinem Auto. Da huschte der andere wieder zu ihm, also in die Gefahrenzone, und stupste ihn mit der Schnauze in den Hintern. So haben sie dann beide die Straße verlassen.
Ich musste soviel lachen, dass ich gar nicht gleich weiterfahren konnte.
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