Tiere

Sonntag, 17. Oktober 2010

Abschied I

Ein Umzug steht ins Haus und leider kann ich meine beiden Süßen nicht mitnehmen. Also habe ich schweren Herzens eine Anzeige im internetz aufgegeben, dass ich 2 Katzen inkl. allem Zubehör zu verschenken habe. Ich hatte keine große Hoffnung auf Erfolg, schließlich werden die Beiden im April 10 Jahre alt. Die Meisten suchen, wenn schon, junge Tiere und dann hatte ich ja gleich 2, denn, wenn sie schon mich, die weltbeste Tiermama verlieren, dann sollten sie wenigstens zusammen bleiben.
Ich wäre nicht tilak, hätte ich nicht wieder einmal riesen Glück gehabt! Ich war keine 7 Stunden online mit meiner "Blacky und Daisy suchen ein neues zuhause" Geschichte, da kam ein Anruf aus Oberösterreich. Eine sehr sympatische Frauenstimme hat sich gemeldet und tatsächlich erklärt, dass sie wegen meiner Katzen anruft. Sie mußten am Montag einen sehr alten Liebling einschläfern lassen und zurück bleibt eine 10 jährige, nun einsame Katze und deshalb suchen sie etwas ältere Exemplare und ausserdem hat sich der Mann in das Bild von Daisy verliebt. Ob sie vielleicht am Sonntag kommen könnten ?
Nun ja, klar, das war ja Sinn der Sache.
Gestern dann der Anruf, sie würden gern gleich kommen, weil sie sich schon so freuen und aufgeregt sind. Wouw, so schnell ?
Die 2 sind wirklich sehr nett, der Mann hat 50 Jahre in Tirol gelebt, war quasi Nachbar von biff und somit haben die Beiden gleich 2 Stunden geratscht, wärend wir Frauen das Auto mit meinem ganzen Katzenzubehör vollgestopft haben. Wäre der Anlass nicht ein trauriger gewesen, wären es sehr nette 2 Stunden gewesen. Zum Schluss gabs dann allerdings doch dicke Krokodilstränen, als die Beiden mit meinen Süßen heimwärts fuhren. Aber nicht nur, dass Blacky bereits wieder einen Schlafplatz unterm Bett gefunden hat und Daisy nonstop mit dem neuen Mann schmust, sie haben jetzt ein großes Haus mit Garten zum Toben und die neue Katzenmama hat auch an mich gedacht und mir Naschi, Vanillekerzen und Becky Spielzeug, mit den Worten: du wirst es nachher brauchen, gebracht.
Heute gabs schon ein Telefongespräch über "meine" Süßen und ein Handyfoto von ihnen und wenn ich meinen Haushalt wieder im Griff habe, dann fahre ich die 2 besuchen!
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Sonntag, 7. Juni 2009

armer schwarzer Kater

vor diesem Moment fürchte ich mich seit 8 Jahren, dass mal irgendwas mit den Katzen nicht stimmt. Eigentlich sollte ich jetzt, nach Erfüllung der Bürgerpflicht, auf dem Weg zu MagMa in die Wachau sein, aber im letzten Moment ist mir aufgefallen, dass der schwarze Kater mich nicht morgens im Bad begrüßt hat. Und die Wassertrinkorgie in der Badewanne ausgelassen hat. Also habe ich ihn gesucht und im Wohnzimmer auf der Couch gefunden, an einer Stelle, wo er normalerweise nie liegt. Ich streichel ihn und es gefällt ihm gar nicht. Der Versuch ihn wegzuheben, wird mit Gejaule und Gepfauche aufgenommen und dann steht er äußerst wackelig da und läßt sich gleich wieder fallen. Da werde ich ganz leicht panisch und suche 20 Minuten den Impfpass, damit ich in der Tierklinik anrufen kann. Die Dame ist sehr freundlich und ich bekomme einen Termin für halb elf. Mittlerweile schleppt sich der Kater aufs Kistl, hockt dort ewig lang (ich tu so, wie, wenn ich nicht zu sehen würde) und nichts geht. Da fällt mir ein, als ich gestern Nacht vom Billard heim gekommen bin, ist er auch schon ewig dort gehockt.
Naja, jetzt heißt es erst mal abwarten und Tee trinken.

Und wieder einmal kotzt es mich an, allein zu sein und mit Niemand darüber reden zu können. Keiner da, der meine Hand hält, meinen Blutdruck senkt und mich tröstet.
*heul*

Edit, 12:30 Uhr
das war Rettung in letzter Minute. Wenn ich gefahren wäre und heute abend heimgekommen wäre, wäre er vermutlich gestorben. Die Tierärztin hat große Augen bekommen, als sie seine Blase ertastet hat, die war ein großer, fester Brocken. Erstmal Narkose gegeben, denn jede Berührung hat ein jammervolles Heulen ausgelöst. Dann hat sie versucht einen Katheder zu legen, ist aber keinen Millimeter reingekommen, der Ausgang war mir Sand verstopft, der hart war, wie Zement. Nach ewig langem Bemühen und massieren, kam dann endlich der Harn raus und die Blase konnte gspült werden. Dann noch Schmerzmittel und Antibiotikainfusion und ab sofort Spezialfutter. Das wir er gar nicht mögen, denn der Herr frißt seit 6 Jahren nur ein bestimmtes Trockenfutter aus der Tierhandlung. Und weil ich die 2 nicht gut getrennt füttern kann, wird Daisy auch gleich das Spezialfutter vorgesetzt. Jedenfalls muss ich mir keine Vorwürfe machen, denn das konnte ich im Kistl und auch sonst nicht merken. Und aufgrund meiner Aufmerksamkeit heute morgen, konnte er gerettet werden.
Jetzt muss ich nur noch meinen Knoten aus dem Magen bekommen und eine Bank überfallen, denn die Klinik sieht uns jetzt öfter zur Nachbehandlung.


edit, 09.06.09
die Kontrolle gestern hat ergeben, dass die Blase normal groß ist, der Urin ist normal gefärbt und die Antibiotika kann ich jetzt in Tablettenform geben. Der sture Hund hat sich zwar tapfer geweigert heute morgen, aber ein bißchen was ist schon rein gegangen. Er hockt halt immer noch stundenlang auf der Kiste und jammert auch ab und zu. Daisy meidet ihn, wie der Teufel das Weihwasser, er dürfte "krank" riechen, aber ich bin guter Dinge, dass alles wieder in Ordnung kommt.
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Mittwoch, 10. Oktober 2007

der Kater

Blacky

Die Tieraufnahmen mit der neuen Kamera finde ich auch super genial ! Der Kater saß im Dunkeln und war im "Normalbild" gar nicht zu erkennen,.....
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Montag, 12. September 2005

Dakota

Dakota ist ein weißes Pferd mit weißer Mähne und langem weißen Schweif, blauen Augen und einem irrem Temperament. Weiters hat sie eine Wahnsinns Geduld (schließlich hat mein Aufstieg ziemlich lang gedauert :)) und einen immerwährenden Hunger auf frisches, saftiges, grünes Gras ! Das war auch unser einziger Reibungspunkt. Denn der Trainer war der Meinung, dass geritten wird und nicht gegrast und ich war viel zu weich ihr zu „sagen“, dass sie die Fresserei lassen soll (eh klar, ich esse ja auch sehr gerne:)). Erst als H. zweimal hintereinander absteigen musste, weil sich das blaue Sicherungsseil in ihrem Vorderfuß verfangen hatte (beim grasen) und er langsam auf MICH sauer wurde, weil ICH ja wohl das Pferd im Griff haben sollte, wenn ICH schon drauf sitze (peinlich, vor allem auch weil wegen meiner Nachlässigkeit drei weitere Pferde samt Reiter still stehen mußten ) wurde ich strenger zu ihr und schon ging sie brav durch die Wiese. Weil sie die Hufeisen frisch runter bekam, war die Wiese ja auch angenehmer für sie, als der Schotter.
Ansonsten bekam ich ziemlich viel Informationen an die Ohren geklatscht während ich versuchte Dakota in den Griff zu bekommen. Nach einiger Zeit entschuldigte sich H. auch, weil er wusste, dass er mich überforderte, er aber meinte, das vertrage ich schon.
Jedes Mal, wenn ich meine Position am Sattel verstärkte, wollte Dakota losstürmen, aber ich war noch nicht soweit und H. quatschte, im Schritt neben mir reitend, weiter auf mich ein. Symbolisch könnte man sagen, Dakota und ich waren heiß auf Tempo :)
Endlich durften wir traben, woraus ziemlich bald der erste Galopp wurde. Ich war unsicher und rief:" Gell, jetzt kommts ?" Leider bekam ich keine Antwort, weil H. mit seinem Lachkrampf , den Pferden und der Sicherheitsleine beschäftigt war. Wieder im Schritt nebeneinander reitend und nach einer kurzen Schnaufpause fragte ich nach und bekam bestätigt, dass das schon mal der erste kurze Galopp war.
Dann war ich so mit mir beschäftigt (wahnsinn, galoppiert und nix passiert), dass zwei weitere Kurzgalopps an mir vorüber gingen :)
Und dann war es endlich soweit, ich durfte das Tempo bestimmen und ich habe Dakota angefeuert und angefeuert und angefeuert und zwischendurch gelacht und so was, wie Pfeffer im Arsch gerufen, während an meiner Seite H. mit seinem Pferd und der Sicherheitsleine beschäftigt war und mir immer wieder irgendwelche Kommandos gab, die ich automatisch befolgte ( ich glaube ich musste immer wieder an den Zügeln nachgreifen). Dann waren schon die anderen vor uns und wir mussten bremsen. Ich war in voller Fahrt, hatte „Blut“ geleckt und fragte tatsächlich, ob wir unsere Mitreiter „überholen“ dürfen, damit wir das Tempo bestimmen konnten.

Und dann ging die Post ab, ich kann mich nur noch erinnern, dass ich mit Dakota einfach eins war, nur sie und ich, sie ist sogar mal gestolpert im rasanten Galopp und es war egal (H. rief: super und weiter), ich habe sie nur noch angefeuert und dann wurde sie langsamer (immer noch Galopp, aber verhalten) und ich habe das sofort akzeptiert, wir wurden langsamer, trabten und ich merkte, dass ich gar nicht sicher im Sattel saß. Dakota hat unsere Ungleichheit gespürt und hat mir zu verstehen gegeben, dass galoppieren mit Reiter vielleicht grad angesagt ist. Ich gebe zu, ich war so euphorisch, dass es mir nicht aufgefallen ist.

Alles in Allem saß ich nach 14 Jahren wieder auf einem Pferd und das gleich knapp drei Stunden, was zur Folge hatte, dass meine Oberschenkel und Knie so weich waren nachher, dass ich nicht absteigen konnte :) H. hatte volles Verständnis, meinte aber, dass das jetzt nix hilft, weil ich ja trotzdem runter muss,…

Jetzt sitze ich da und spüre meine Oberschenkel, meine Knie, meinen Bauch, ja sogar meine Schulter und bin trotzdem die glücklichste Frau in dieser Stadt !
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Freitag, 2. September 2005

belauscht

Gestern abend war meine Freundin K. bei mir. Viel zu selten treffen wir uns allein und plaudern über alles und nichts. Nach 3 Stunden Aufwärmgeplauder ging es endlich zur Sache und wir tauschten unsere Eindrücke bezüglich diverser Lieblingsstellungen beim Sex aus. Automatisch wurden unsere Stimmen leiser und nachdem wir unser Gespräch zum Höhepunkt gebracht hatten, beendeten wir das Thema mit einem tiefen Seufzer. Unser Blick fiel auf meine Katzen und sie trieben ihr besonderes Spielchen, als hätten sie unsere Worte tatsächlich verstanden:

Daisy lag am Rücken, den Bauch keck nach oben gestreckt, die Hinterbeine völlig entspannt, weit von sich gestreckt (erinnert dann immer an Froschschenkel), die Vorderpfoten vor sich angewinkelt. Ich schwöre sie hatte in ihrer totalen Entspannung die Augen verdreht :) Blacky lag einen Meter entfernt, neben ihr, bäuchlings ganz flach am Boden, den Kopf auf seinen Vorderpfoten und starrte in eine völlig anderer Richtung. Das kenn ich schon, er tut so, als würde er den Zustand seiner Schwester gar nicht bemerken. Plötzlich springt er Daisy mit einem Satz an, hinterlässt seinen Liebesbiss in ihrem Hals, wird von ihr „umarmt“, und in der nächsten Sekunde rennt sie schreiend weg (sie muss eine Katzenzicke sein), während Blacky ziemlich dämlich sitzen bleibt und ihr nachschaut.

Wir haben uns jedenfalls köstlich amüsiert, dass meine Katzen scheinbar „mitgehört“ haben und uns ihre Lieblingsversion des Liebesspiels gezeigt haben :)

Siehe auch hier
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Donnerstag, 25. November 2004

für eriador

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Freitag, 12. November 2004

....weil Freitag ist

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Montag, 17. November 2003

müde ?





Katzen

na dann, GUTE NACHT !
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Donnerstag, 10. April 2003

Wie Katzen Liebe machen

Ab dem sechsten Lebensmonat, manchmal dauert es auch bis zum zehnten, ist die Katze das erste Mal rollig. Kommt sie alle zwei bis drei Wochen in diesen Zustand, jammert sie herzzerreißend, wälzt sich auf dem Boden, gurrt, schreit, geht unruhig auf und ab und signalisiert mit steil erhobenem Schwanz, worauf sie aus ist.
Sich einer rolligen Katze zu nähern, auch wenn sie dieses lautstark verlangt, erfordert besonders für den unerfahrenen Kater einiges an Mut und Schnelligkeit.
Während allfällige Rivalen zuerst musikalisch, dann auch in handfesten Raufereien um ihre Gunst werben, schaut sie dem Treiben hoheitsvoll aber interessiert zu. Die Katze von Format lässt es sich nicht anmerken, dass dieses eindrucksvolle Schauspiel männlichen Imponiergehabens sie ganz schön antörnt. Nicht nur der Sieger hat Chancen, auch für den Verlierer ist noch alles drinnen.
Die willige Katze strömt, wenn sie rollig ist, einen für den Kater unwiderstehlichen Duft aus. Von ihrem Geruch verzückt, saugt er, bei zurückgezogener Oberlippe und entblößten Zähnen, die Duftstoffe zum Jacobson`schen Organ im Dach seiner Mundhöhle. Er flehmt.
Wenn sie sich dann schließlich vor ihn hinlegt, den Schwanz zur Seite, darf er „den Löwen rauslassen“. Ein galanter Nackenbiss garantiert, dass sie ihm nicht mehr entwischt. Er besteigt sie von hinten und beginnt dabei rhythmisch zu treten. Wenig später kommt für ihn der gefährlichste Moment. Wenn er seinen Penis, der an der Spitze mit winzigen Hornstacheln besetzt ist, herauszieht, sorgt dies für eine vermutlich etwas schmerzhafte Verletzung bei ihr. Dies quittiert sie mit einem saftigen Hieb. Er ist gut beraten, wenn er sein Heil so schnell wie möglich in der Flucht sucht. Es ist allerdings dieses Ritzen, das anders als beim Menschen, den Eisprung erst in diesem Moment auslöst.
Es dauert nicht lange, und sie ist wieder einsatzbereit. Meist wacht er eifersüchtig über sie und weicht nicht von ihrer Seite. Ihre Prankenhiebe wirken jedenfalls keineswegs demotivierend auf ihn. Sobald er wieder einigermaßen bei Kräften ist, versucht er sein Glück aufs Neue. Außerdem erhöhen mehrmalige Paarungen die Wahrscheinlichkeit auf Nachwuchs.
Sie ist, wenn er es nicht verhindern kann, nicht abgeneigt „everybody`s darling“ zu sein. Katzen eines Wurfes können nicht nur verschiedene Väter haben, sondern, je nachdem wie lange die Paarungen auseinander liegen, auch Unterschiede in ihrer Entwicklung aufweisen.
Quelle: mycat April/03
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Montag, 7. April 2003

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde



Ich war am Wochenende wieder einmal in der Steiermark und habe viel Zeit im Pferdestall verbracht. Diese majestätischen Tiere und die Beziehung der Besitzer zu ihnen zu beobachten, ist immer wieder schön. Dann sind sie ausgeritten und ich konnte ihnen wieder zuschauen. Dabei kribbelt immer mein ganzer Körper, weil ich selbst mal reiten gelernt habe.
Ich habe großen Respekt vor Pferden, hatte sie aber meistens unter Kontrolle. Das Gefühl eins mit dem Tier zu werden und sein "Schicksal" in die Hand des Tieres zu geben, ist einzigartig ! Sobald das Pferd allerdings merkt, dass du unsicher oder nervös bist, macht es mit dir, was es will.
Leider ist das ein ziemlich teures Hobby !
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Dein Status

Hallo Fremder !
w_tilak1@yahoo.de
TILAK`S GÄSTE

schau mal

01.02. 024

wer suchet, der findet

 

auf`m Nachtkastl


Stieg Larsson
Verdammnis


Stieg Larsson
Verblendung


Franck Thilliez
Die Kammer der toten Kinder


Cody Mcfadyen
Die Blutlinie: Thriller


Stieg Larsson
Vergebung

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Ist bei mir rund fünfzig...
Ist bei mir rund fünfzig Jahre her... Hach, damals...
bonanzaMARGOT - 9. Jun, 14:18
Haha
An meine Volksschulzeit kann ich mich echt nur sehr...
tilak - 9. Jun, 08:09
da geht sie also los...
da geht sie also los die penne... die ersten jahren...
bonanzaMARGOT - 9. Jun, 05:48
tilak - 8. Jun, 21:58
Stolzes Mutterherz
Heute hatte ich 2 wichtige Termine, die ich trotz massivem Aufwand derzeit im Büro geschafft habe. Rebeccas ...

beim wählen muss...
beim wählen muss ich aber nicht müssen.
bonanzaMARGOT - 24. Mai, 06:31

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Online seit 5255 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 9. Jun, 14:18

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