fix und foxi
Ich habe tatsächlich alles geschafft:
gestern abend den Koffer gepackt, allerdings wußte ich schon während des Packens nicht mehr, welche Kleidungsstücke schon drin sind und welche noch nicht :)
dann habe ich R. nach 3 Monaten wieder gesehen (das war der längste Abstand seit 14 Jahren) und alles was ich im ersten Moment denken konnte war, dass er verdammt gut riecht. Gott sei Dank haben wir soviel zu erzählen gehabt, dass er relativ wenig über seine Probleme mit seiner Frau gesagt hat. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, weil es immer und immer wieder um mich geht.
um 23:30 Uhr habe ich dann noch die Geschenke für die Zwillinge eingepackt (die ich ja Gott sei Dank schon mit desideria besorgt habe, kommt mir vor, als wäre das ewig lang her)
im Bett sind mir dann noch einige wichtige Dinge, die ich vergessen habe eingefallen (z.B. Kopfbedeckung) und die heute Nacht in den Rucksack gepackt werden.
Auch im Büro muss ich noch mal anrufen,....
In einer Stunde werde ich abgeholt und der Zwillingsgeburtstagsfesttag beginnt. Bis dahin muss ich noch ein bißchen aufräumen (Katzenstreu ist schon erneuert) und wenn ich heimkomme, überlege ich mir, ob ich überhaupt ins Bett gehe, wenn ich sowieso um 3 Uhr morgens wieder aufstehen muss :)
und dazwischen beschäftigt mich immer wieder die Frau, die ich am Mittwoch im Spital besucht habe. Ich konnte ihre Angst und Unsicherheit förmlich riechen und ich war stark und tapfer, habe ihre Hand gehalten, den Schweiß von ihrer Stirn gewischt und mir immer nur gedacht, wie kann man mit der Diagnose Darmkrebs leben,........
gestern abend den Koffer gepackt, allerdings wußte ich schon während des Packens nicht mehr, welche Kleidungsstücke schon drin sind und welche noch nicht :)
dann habe ich R. nach 3 Monaten wieder gesehen (das war der längste Abstand seit 14 Jahren) und alles was ich im ersten Moment denken konnte war, dass er verdammt gut riecht. Gott sei Dank haben wir soviel zu erzählen gehabt, dass er relativ wenig über seine Probleme mit seiner Frau gesagt hat. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, weil es immer und immer wieder um mich geht.
um 23:30 Uhr habe ich dann noch die Geschenke für die Zwillinge eingepackt (die ich ja Gott sei Dank schon mit desideria besorgt habe, kommt mir vor, als wäre das ewig lang her)
im Bett sind mir dann noch einige wichtige Dinge, die ich vergessen habe eingefallen (z.B. Kopfbedeckung) und die heute Nacht in den Rucksack gepackt werden.
Auch im Büro muss ich noch mal anrufen,....
In einer Stunde werde ich abgeholt und der Zwillingsgeburtstagsfesttag beginnt. Bis dahin muss ich noch ein bißchen aufräumen (Katzenstreu ist schon erneuert) und wenn ich heimkomme, überlege ich mir, ob ich überhaupt ins Bett gehe, wenn ich sowieso um 3 Uhr morgens wieder aufstehen muss :)
und dazwischen beschäftigt mich immer wieder die Frau, die ich am Mittwoch im Spital besucht habe. Ich konnte ihre Angst und Unsicherheit förmlich riechen und ich war stark und tapfer, habe ihre Hand gehalten, den Schweiß von ihrer Stirn gewischt und mir immer nur gedacht, wie kann man mit der Diagnose Darmkrebs leben,........
tilak - 15. Jul, 08:49
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