Manchmal wünsche ich mir ....
Du bist der sensibelste Mann, den ich kenne.
Ich weiß noch, wie wir uns damals das erste Mal privat getroffen haben, haben wir 6 Stunden ununterbrochen gesprochen. Es war wie ein Abend mit meiner besten Freundin. Soviele gemeinsame Gedanken, alle Kollegen haben wir gleich beurteilt. Es war so faszinierend. Dein Abschiedsbussi hat mich nachhause begleitet und am nächsten Tag noch, hatte ich Schmetterlinge im Bauch. Seither treffen wir uns regelmässig und es ist jedes Mal ein highlight. Es ist unglaublich, wie ähnlich wir uns sind, obwohl du ein Mann und auch älter bist.
Gestern war besonders schön, du hast kurze Fragen gestellt, mitten in meine Seele und hast lange Antworten bekommen. Ich habe dir Dinge erzählt, die ich noch nie in Worte gefasst habe und hatte nachher das Gefühl erleichtert zu sein. Du hast einfach nur zugehört, hast von deiner Tochter erzählt, der du ähnliches „angetan“ hast, wie meine Mutter mir.
So geduldig, so einfühlsam, so einfach du .
Ich habe dir von meiner Einsamkeit erzählt, die zu mir gehört, seit meiner Geburt, die mich aber jetzt erdrückt, weil ich alleine bin. Ich kann meine Einsamkeit nicht mehr ertragen, seit ich allein bin. Du schaust mich an und sagst, dass ein Gespräch mit mir so ist, als würde deine Seele sprechen. Gefühle, Emotionen, die du nicht benennen kannst, haben plötzlich einen Namen und dadurch eine Bedeutung. Ich war gestern so voller Gedanken, dass ich schneller dachte, als ich sprechen konnte.
Trotz der derzeitigen Schwärze in mir, hast du mich zum Lachen gebracht.
Echt, ehrlich lachen, du kannst so herrlich verrückt sein, so erfrischend irre, so ansteckend spaßig.
Und dann spüre ich immer dieses besondere Knistern zwischen uns. Gestern war es wieder so stark da, du bekommst diesen tiefen Blick und versteckst dich dann wieder ganz schnell.
Du sagst, du willst Niemand enttäuschen und meinst uns.
Du sagst, du wärst so gern mal spontan und meinst ?
Du hältst zur Begrüßung meine Hand und spürst die Wärme zwischen uns und flüchtest in einen Witz.
Und ich ?
Ich würde dich so gern mal länger berühren.
Ich würde so gern unsere Schwingungen verschmelzen lassen.
Ich würde dich so gern festhalten und nie mehr los lassen.
Aber auch ich habe Angst und zwar Angst dich zu verlieren.
Angst dich zu verschrecken, zu überfordern, verlegen zu machen.
Manchmal wünsche ich mir, wir könnten herum toben, wie Kinder ohne an morgen zu denken.
Manchmal wünsche ich mir ........
Ich weiß noch, wie wir uns damals das erste Mal privat getroffen haben, haben wir 6 Stunden ununterbrochen gesprochen. Es war wie ein Abend mit meiner besten Freundin. Soviele gemeinsame Gedanken, alle Kollegen haben wir gleich beurteilt. Es war so faszinierend. Dein Abschiedsbussi hat mich nachhause begleitet und am nächsten Tag noch, hatte ich Schmetterlinge im Bauch. Seither treffen wir uns regelmässig und es ist jedes Mal ein highlight. Es ist unglaublich, wie ähnlich wir uns sind, obwohl du ein Mann und auch älter bist.
Gestern war besonders schön, du hast kurze Fragen gestellt, mitten in meine Seele und hast lange Antworten bekommen. Ich habe dir Dinge erzählt, die ich noch nie in Worte gefasst habe und hatte nachher das Gefühl erleichtert zu sein. Du hast einfach nur zugehört, hast von deiner Tochter erzählt, der du ähnliches „angetan“ hast, wie meine Mutter mir.
So geduldig, so einfühlsam, so einfach du .
Ich habe dir von meiner Einsamkeit erzählt, die zu mir gehört, seit meiner Geburt, die mich aber jetzt erdrückt, weil ich alleine bin. Ich kann meine Einsamkeit nicht mehr ertragen, seit ich allein bin. Du schaust mich an und sagst, dass ein Gespräch mit mir so ist, als würde deine Seele sprechen. Gefühle, Emotionen, die du nicht benennen kannst, haben plötzlich einen Namen und dadurch eine Bedeutung. Ich war gestern so voller Gedanken, dass ich schneller dachte, als ich sprechen konnte.
Trotz der derzeitigen Schwärze in mir, hast du mich zum Lachen gebracht.
Echt, ehrlich lachen, du kannst so herrlich verrückt sein, so erfrischend irre, so ansteckend spaßig.
Und dann spüre ich immer dieses besondere Knistern zwischen uns. Gestern war es wieder so stark da, du bekommst diesen tiefen Blick und versteckst dich dann wieder ganz schnell.
Du sagst, du willst Niemand enttäuschen und meinst uns.
Du sagst, du wärst so gern mal spontan und meinst ?
Du hältst zur Begrüßung meine Hand und spürst die Wärme zwischen uns und flüchtest in einen Witz.
Und ich ?
Ich würde dich so gern mal länger berühren.
Ich würde so gern unsere Schwingungen verschmelzen lassen.
Ich würde dich so gern festhalten und nie mehr los lassen.
Aber auch ich habe Angst und zwar Angst dich zu verlieren.
Angst dich zu verschrecken, zu überfordern, verlegen zu machen.
Manchmal wünsche ich mir, wir könnten herum toben, wie Kinder ohne an morgen zu denken.
Manchmal wünsche ich mir ........
tilak - 22. Mai, 21:52
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